Imagine IKT

Programm 2026

2026 macht die IMAGINE Digitale Schlüsseltechnologien bewusst sichtbar, verständlich und erlebbar. Ob KI und Dateninnovation, fortgeschrittene Produktionstechnologien und Robotik, Quantentechnologien und Photonik, Microchips oder Advanced Materials: Im Fokus steht, wie diese Technologien zusammenwirken, sich gegenseitig vorantreiben und schlussendlich leistungsfähigere Ökosysteme bilden können.

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Call for Artists: Make the Future Visible

IMAGINE26 lädt Künstler:innen ein, sich kreativ mit den fünf digitalen Schlüsseltechnologien auseinanderzusetzen und ihre Verbindungen sichtbar und erlebbar zu machen. Jetzt, bis 10. Oktober 2026, mit einem künstlerischen Konzept bewerben und Teil der IMAGINE26 werden.

Das Programm beginnt bereits auf dem Weg zur Remise: Von drei Abfahrtsorten fahren Straßenbahnen direkt zur Veranstaltung. Jeder Waggon steht dabei für eine der fünf Schlüsseltechnologien. Schon während der Fahrt gibt es erste inhaltliche Impulse, spannende Einblicke und Gelegenheit zum Austausch.

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Wer oder was erwartet Sie:

AI Factory: Die AI Factory Austria (AI:AT) ist eine nationale Initiative und zentrale Anlaufstelle, die Unternehmen, Start-ups, Forschende und die öffentliche Verwaltung dabei unterstützt, Künstliche Intelligenz praktisch und sicher umzusetzen.

BILAI: BILAI (Bilateral Artificial Intelligence) ist ein österreichischer FWF-Exzellenzcluster zur Erforschung einer fortschrittlichen und robusteren Künstlichen Intelligenz.

DOMINO: Das F&E-Leitprojekt DOMINO ist eine österreichweite Initiative unter Beteiligung der TU Wien und weiterer Partner zur Erforschung und Entwicklung dezentrale KI-Anwendungen, die direkt auf Geräten (sogenanntes EdgeAI) sicher, energieeffizient und leistungsfähig in der Industrie eingesetzt werden können

ASAI: Die Austrian Society for Artificial Intelligence (ASAI) ist Österreichs langjährigste und umfassendste Plattform zur Förderung von Forschung, Bildung und Innovation auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz.

ALAIT: Das F&E-Projekt ALAIT (Austrian Lab for Artificial Intelligence Trust) ist eine österreichische Forschungsinitiative zur Stärkung des Vertrauens und der Kompetenz im sicheren Umgang mit Künstlicher Intelligenz.

Photonics Austria: Photonics Austria ist die österreichische Technologieplattform für Photonik, der Erzeugung, Verarbeitung und Detektion von Licht. Teil der Photonics Austria ist eine eigene Arbeitsgruppe zu Quantentechnologien (zukünftig als eigener Verein „Quantum Technologies Austria“).

AIT: Das AIT (Austrian Institute of Technology) ist Österreichs größte Research and Technology Organisation. Die Competence Unit Optical Quantum Technologies am Center for Digital Safety & Security erforscht und entwickelt neuartige Quantenkommunikation und quantensichere Kryptografie.

ESBS-Austria: ESBS-Austria ist eine von der Industrie geleitete nationale Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsplattform im Bereich Elektronik und softwarebasierte Systeme, die die internationale Sichtbarkeit und Führungsposition Österreichs nachhaltig stärkt.

BioNanoNet: Die BioNanoNet Forschungsgesellschaft mbH unterstützt ihre Mitglieder und Partner bei der nachhaltigen Entwicklung von Technologien in den Bereichen Nanotoxikologie, Sensortechnologien, Gesundheit und (Nano-)Medizin.

AIT: Das AIT (Austrian Institute of Technology) ist Österreichs größte Research and Technology Organisation. Die Competence Unit Molecular Diagnostics arbeitet an der Identifizierung und Validierung für Biomarkers zwecks nicht-invasiven Diagnostikverfahren. 

Plattform Industrie 4.0: Die Plattform Industrie 4.0 Österreich ist ein Verein und ein Netzwerk, das die Digitalisierung der produzierenden Wirtschaft und der Industrie in Österreich aktiv begleitet und vorantreibt.

GMAR: Die Gesellschaft für Mess-, Automatisierungs- und Robotertechnik (GMAR) ist die österreichische Plattform und Fachgesellschaft, die als Netzwerk und Interessenvertretung für Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Bildungsinstitutionen und Personen dient, die in diesen Technologiebereichen aktiv sind

ÖWGP: Der die Österreichische Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik (ÖWGP) ist ein Zusammenschluss führender Vertreter:innen der österreichischen Produktionstechnik-Forschung und akademischer Institutionen.

Registrierung, Einlass und erste Begegnungen in der Remise.

Offizielle Eröffnung der IMAGINE und gemeinsamer Auftakt in einen Tag voller Innovation, Vernetzung und neuer Perspektiven.

Die Keynote eröffnet neue Perspektiven auf das Zusammenspiel Digitaler Schlüsseltechnologien und ihre Bedeutung für Österreichs Innovationskraft.

Vertreter:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Forschung diskutieren, wie durch Zusammenarbeit leistungsfähige Innovationsökosysteme entstehen.

Ulrike Haslauer

Ulrike Haslauer ist Geschäftsführerin der compact electric GmbH, eines Wiener Unternehmens mit Schwerpunkt auf Schaltschrank- und Verteilerbau, MSR- und Gebäudeautomation sowie Entwicklungselektronik. Bereits mit 20 Jahren übernahm sie den Familienbetrieb und entwickelte ihn zu einem international gefragten Partner für maßgeschneiderte elektrotechnische Lösungen. Heute beschäftigt compact electric rund 80 Mitarbeitende, erzielt einen Umsatz von rund 12 Mio. Euro und ist Teil der KLENK-Gruppe. Darüber hinaus ist sie Innungsmeister-Stellvertreterin der Landesinnung Wien für Mechatronik und Präsidentin der GMAR – Gesellschaft für Mess-, Automatisierungs- und Robotertechnik im OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik.

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© Paul Bauer

Gerd Krizek

Dr. Gerd Ch. Krizek leitet die Division Study Affairs der Interdisciplinary Transformation University Austria (IT) und ist Mitglied des Founding Management Boards. Er verantwortet den Aufbau des Studienportfolios, der Studierendenservices sowie moderner akademischer Qualitäts- und Governanceprozesse. Gerd Krizek promovierte an der Universität Wien in Theoretischer Physik mit Schwerpunkt auf den Grundlagen der Quantenmechanik. Seine wissenschaftlichen Interessen umfassen Quantenphysik, Quantentechnologie, photonische Technologien sowie E-Learning und Learning Technologies. Für seine Arbeiten zu digitaler Hochschullehre und didaktischer Innovation wurde er mehrfach ausgezeichnet.

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© Felix Büchele - Felixfoto

Josef Moser

Josef Moser, studierte Festkörperphysik an der Technischen Universität Graz. Nach seinem Abschluss begann er als Prozessingenieur für chemische Gasphasenabscheidung bei Infineon Technologies Austria AG, ehemals Siemens Bauelemente OHG Villach. Er sammelte Erfahrungen in verschiedenen Positionen im Produktionsmanagement. Seine interkulturellen Kompetenzen wurden durch seinen sechsjährigen Aufenthalt in Frankreich bei einem Joint Venture von IBM und SIEMENS geprägt, aber auch durch den Aufbau einer EPCOS-Betriebsorganisation für keramische Halbleiter in der Tschechischen Republik. Von dort kehrte er zu Infineon in Villach zurück und war dort für das Qualitätsmanagement verantwortlich. Vor seinem Eintritt in den Ruhestand war er als technischer Berater und Koordinator von europäischen und nationalen Förderprojekten mit Schwerpunkt auf Fertigungsinnovationen tätig. Darüber hinaus war Josef Moser der zentrale Ansprechpartner von Infineon Technologies Austria für IPECI Projekte sowie für Themen rund um den europäischen ChipsAct. Nach eineinhalb Jahren im Ruhestand hat Josef Moser kürzlich eine Teilzeitstelle bei Infineon in Villach zur Entwicklung von „Ultrawide Bandgap Leistungshalbleitern“ angetreten, um mit neuen Materialien an Innovationen für die nächsten Chip Generation mitzuarbeiten. 

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Doris Steinmüller-Nethl

Methan und Wasserstoff werden bei Doris Steinmüller-Nethl zu Hightech: Seit über 30 Jahren entwickelt die Physikerin Plattformtechnologien für hochreine Kohlenstoffschichtsysteme. Mit CarbonCompetence treibt sie seit 2014 die Diamant 4.0®-Technologie voran – maßgeschneiderte Beschichtungsanlagen und neue Anwendungen für Verschleißschutz, Sensorik und Mikroelektronik („Advanced Materials, made in Tirol“). Ihr Antrieb: Forschung direkt in die Praxis zu bringen und Technologien gemeinsam mit Universitäten und Unternehmen bis zur Serienreife zu entwickeln. Als langjähriges Vorstandsmitglied der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft engagiert sie sich zudem für gezielte Forschungsförderung als unverzichtbaren Innovationsturbo.

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© Christian Vorhofer

Michael Wiesmüller

Leiter der Abteilung: Schlüsseltechnologien für industrielle Innovationen. IKT, Produktion und Nanotechnologien, BMIMI

Als ausgebildeter Geisteswissenschaftler, arbeitete er mehrere Jahre als Wissenschaftler, später als Unternehmensberater bei A.T. Kearney und kam Ende der neunziger Jahre ins vormalige Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI). Derzeit ist er Leiter der Abteilung für Schlüsseltechnologien für industrielle Innovationen im BMIMI. Kernaufgaben der Abteilung sind unter anderem die Gestaltung von Technologie- und Forschungsförderungsprogrammen für den Hochtechnologiestandort, die Entwicklung entsprechender nationaler F&E-Strategien und -Programme sowie Vertretungsfunktionen in internationalen Gremien. Er war als österreichischer Delegierter im Europäischen IKT-Programm, als Governance Board Mitglied der JTI’s ARTEMIs, ENIAC, ECSEL und KDT, als Direktor der EUREKA-Cluster ITEA 3 und CATRENE und österreichischer Lead Delegate zu den Key Enabling Technologies tätig. Rezente Initiativen, die in seiner Abteilung in den letzten Jahren initiiert wurden, sind der Aufbau von Austauschplattformen im Umfeld von Industrie 4.0, der Photonik oder Elektronisch basierter Systeme, die Einrichtung und Vernetzung von Pilot Fabriken oder die Programmbegleitung der Silicon Austria Labs.

Michael Wiesmüller

Interaktive Workshops machen Technologien erlebbar und schaffen Raum für gemeinsames Arbeiten, Ausprobieren und Vernetzen.
Die Workshops finden in und vor der Remise (in abgestellten Straßenbahnen) statt.

In diesem interaktiven Workshop möchten wir gemeinsam erste Gedanken und Impulse zur Vision des neuen Leuchtturms „AI Hub Austria“ austauschen und die Potenziale als internationaler Ankerpunkt für Forschung und Industrie erkunden. Wir nutzen den Workshop, um über mögliche Rollen als Kompass für das Ökosystem zu reflektieren und Berührungspunkte für eine zukünftige Vernetzung zu identifizieren.

Erich Prem

Erich Prem ist ein österreichischer Informatiker, Philosoph und KI-Forscher, bekannt für seine Arbeiten zu Embodied AI, Erkenntnistheorie und digitalen Humanismus. Er promovierte in Informatik (KI) an der TU Wien, in Philosophie (Erkenntnistheorie) an der Universität Wien und erwarb einen MBA der Donau-Universität Krems. Er begann seine Forschungslaufbahn am OFAI (Austrian Research Institute for AI) in Wien und war Visiting Scholar am AI Laboratory des MIT. Derzeit forscht er zur Philosophie der Technik (Ethik und Erkenntnistheorie) und lehrt digitalen Humanismus. Er verbindet diese akademische Arbeit mit strategischer Führung in der europäischen Forschungs- und Technologieentwicklung als Gründer und CEO der eutema GmbH, einer auf Technologie- und Innovationsstrategie spezialisierten Beratungsfirma mit Sitz in Wien. Seit über zwei Jahrzehnten arbeitet er in internationaler Forschungs- und Innovationsstrategie sowie in Forschungs- und Technologiepolitik.
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© beigestellt

In diesem interaktiven Workshop möchten wir erste Gedanken und Impulse zur Vision des neuen Leuchtturms „Chips for Europe, Chips from Austria“ austauschen und die Potenziale für Forschung und Industrie erkunden. Gemeinsam reden wir u.a. über das Halbleiter-Ökosystem, Zusammenhänge mit dem Chips Act II und wie technologiebasierte Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden kann.

In diesem interaktiven Workshop möchten wir gemeinsam erste Gedanken und Impulse zur Vision des neuen Leuchtturms „Quantum Pioneer Austria“ austauschen und die Potenziale für Forschung und Industrie erkunden. Wir reden u.a. darüber, was es für erfolgsversprechende Entwicklungspfade von Quantentechnologien benötigt und wie die Entwicklung, Industrialisierung und Nutzung quantentechnologischer Anwendungen beschleunigt werden kann. 

Technologische Exzellenz allein reicht nicht aus: Kodak, Xerox PARC und Betamax scheiterten trotz überlegener Lösungen an der Verwertung. Im Rahmen der IMAGINE26 erarbeiten Forschungs- und Unternehmensteams erste, direkt anwendbare Fragen zur eigenen Verwertungsstrategie, zu Zielgruppen, Nutzenversprechen und Geschäftsmodellen. Interaktiv und nach dem St. Gallen Business Model Navigator.

Ursula Eysin

Red Swan
Ursula Eysin ist Eigentümerin von Red Swan (www.redswan.at). Sie begleitet Forschungs- und Unternehmensteams bei Technologietransfer, Verwertung und Go-to-Market-Strategien. Dafür entwickelt und moderiert sie interaktive Formate, die komplexe Technologien in marktfähige Lösungen übersetzen. Ihre Workshops sind bekannt für Aha-Erlebnisse zu Zielgruppen, Nutzenversprechen und Geschäftsmodellen.
Portrait Ursula Eysin Barbara Lachner web
© Barbara Lachner

In diesem Workshop kommen Teilnehmer:innen der IMAGINE und Vertreter:innen der Vernetzungsplattformen für Schlüsseltechnologien zusammen, um Impulse für Kooperation und Austausch zu setzen. Ziel ist es, die eigene Perspektive zu erweitern und Synergien zwischen den Themenschwerpunkten wie Künstlicher Intelligenz, Quantentechnologien, Photonik, Chips, Produktionstechnologien, Robotik sowie Advanced Materials zu entdecken.
Die Vertreter:innen präsentieren ihre Ansätze zur Vernetzung und Mobilisierung der jeweiligen Ökosysteme in kurzen Impulsvorträgen. Im Anschluss folgen moderierte, wechselnde Kleingruppengespräche, die den direkten Dialog und die Zusammenarbeit fördern.

Mittagspause mit Zeit für Austausch, Gespräche und den Besuch der Erlebnis- und Ausstellungsbereiche.

Ein interaktives Format bringt unterschiedliche Disziplinen und Blickwinkel zusammen und macht Innovation als gemeinschaftlichen Prozess erlebbar.

Ursula Eysin

Red Swan
Ursula Eysin ist Eigentümerin von Red Swan (www.redswan.at). Sie begleitet Forschungs- und Unternehmensteams bei Technologietransfer, Verwertung und Go-to-Market-Strategien. Dafür entwickelt und moderiert sie interaktive Formate, die komplexe Technologien in marktfähige Lösungen übersetzen. Ihre Workshops sind bekannt für Aha-Erlebnisse zu Zielgruppen, Nutzenversprechen und Geschäftsmodellen.
Portrait Ursula Eysin Barbara Lachner web
© Barbara Lachner

Johanna Pirker

Professorin für Informatik an der Technischen Universität München (TUM) und der Technischen Universität Graz (TU Graz)

Ihre Forschung bewegt sich an den Schnittstellen von Artificial Intelligence (AI), Games, Virtual Reality und Human-Computer Interaction (HCI).

Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Frage, wie interaktive und immersive Technologien gestaltet und eingesetzt werden können, um neue Formen der Interaktion, des Lernens und der digitalen Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Sie ist Mitglied des österreichischen FORWIT-Rats und gehört dem Independent International Scientific Panel on AI der Vereinten Nationen an.

Neben ihrer Forschung engagiert sie sich international für Kommunikation und Sichtbarkeit von Wissenschaft, Technologie und Innovation.

Foto Credits Matthias Rauch web
© Matthias Rauch

Entdecken, ausprobieren und ins Gespräch kommen: Bei „From Station to Station“ wird der Ausstellungsbereich zur interaktiven Entdeckungstour. An verschiedenen Stationen präsentieren Organisationen, Initiativen und Projekte ihre Themen und laden mit kleinen Aufgaben und Aktivitäten dazu ein, neue Technologien und Perspektiven kennenzulernen.
Mit dem Station Pass geht es von Station zu Station. An jeder besuchten Station gibt es eine Markierung. Das Ziel: möglichst viele Stationen entdecken und den Pass füllen. Wer dabei mindestens fünf Markierungen sammelt, nimmt zusätzlich an der abschließenden Verlosung teil. 

Die wichtigsten Erkenntnisse des Tages werden zusammengeführt und der Blick auf die nächsten Schritte gerichtet.

Offener Ausklang mit Zeit für Gespräche, neue Kontakte und die Vertiefung gemeinsamer Ideen.