Imagine IKT

Programm 2024

Das war das Programm der IMAGINE24:

Die IMAGINE wird 10 Jahre und präsentiert jede Menge Success Stories der Förderung von Digitalen- und Schlüsseltechnologien.

Call Eröffnungen:

  • Schlüsseltechnologien: Neue Calls zum Thema Robotik, Photonik, Smart Textiles und Advanced Materials
  • Künstliche Intelligenz: Neue Calls zum Thema AI for Green, AI for Tech, Edge AI und Hybrid AI

Workshops zur Vorbereitung kommender Call:

  • Immersive Technologien verwischen die Grenzen zwischen virtueller und realer Welt.
  • Technologien verschmelzen. Konvergieren digitale Technologien und welche Grenzen gibt es? Divergieren die Horizonte des Denkbaren und Machbaren?

Schüler:innen Programm:

  • Spannende Workshops und Speeddating mit Forscher:innen
Programm am 25. Juni 2024
09:30 - 10:00
BMK, Festsaal

Registrierung

10:00 - 14:00
BMK, Festsaal

Diverging Horizons: Neue Calls, neue Technologien

Henriette Spyra

Henriette Spyra leitet die Sektion Innovation & Technologie im Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK). Das BMK ist der größte Förderer angewandter Forschung auf Bundesebene und setzt in seinem Portfolio auf eine transformative Innovationspolitik für die grüne und digitale Transformation im Kontext neuer Wettbewerbsfähigkeit. Spyras Fokus liegt auf Agilität und Lernfähigkeit von Institutionen in einer immer komplexer werdenden Welt.
Vor ihrer Tätigkeit als Sektionschefin war Spyra wissenschaftlicher Leiterin des Umweltbundesamts nach Stationen in der Wirtschaftsförderung in Deutschland, beim Austrian Institute of Technology (AIT) oder dem BMVIT. Spyra hat Abschlüsse von der University of Oxford (Großbritannien) sowie der Johns Hopkins University (Italien/USA). 

© Luiza Puiu

10:10 - 10:20 / 10 Jahre IMAGINE

Graphic Recording 10 Jahre IMAGINE und ein Rückblick auf 10 Jahre IMAGINE mit Michael Wiesmüller. 

10:20 - 11:20 / Diverging Horizons - neue Technologien

Brain-Computer Interfaces sind vor allem durch Neuralink stark in den Medien vertreteten. Doch was ist der Stand der Forschung? Was funktioniert wirklich? Werden wir schon bald alle Brain-Computer Interfaces verwenden? 

Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Gernot Müller Putz

Gernot Müller-Putz ist Leiter des Instituts für Neurotechnologie und des dazugehörigen Labors für Brain-Computer Interfaces an der TU Graz. Seit 2014 ist er Professor für Semantische Datenanalyse.
In seiner Laufbahn hat er als Partner oder Leiter eine Reihe von Forschungsprojekten (EU, ERC) durchgeführt, derzeit ist er Partner des vom European Innovation Council geförderten Projektes „INTRECOM“.
Er ist Associate Editor der IEEE Reviews in Biomedical Engineering und IEEE Transactions in Biomedical Engineering und Editor in Chief von Frontiers in Human Neuroscience: Brain-Computer Interfaces. Er ist Gründungsmitglied der BCI Society (Treasurer) und auch der Society for NeuroInformation Systems (NeuroIS.org) und deren stellvertretender wissenschaftlicher Leiter. Er ist im Vorstand der Initiative Gehirnforschung Steiermark und seit 2023 im Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Biomedizinische Technik. Seit Oktober 2023 ist er Dekan der Fakultät für Informatik und Biomedinischen Technik an der TU Graz.

Gernot-Müller-Putz
© TU Graz
Univ.-Prof. Dr. Petra Schaper Rinkel

ist Rektorin der Universität für angewandte Kunst Wien. Zuvor war sie Professorin für Science and Technology Studies und Vizerektorin an der Universität Graz. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Politik, Formen der Antizipation und Praktiken der Zukunftsgestaltung. Ihr jüngstes Buch beschäftigt sich mit den Erwartungen an Zukunftsutopien (Fünf Prinzipien für die Utopien von Morgen, Wien 2020).  

© Angewandte/Maria Ziegelböck

KI wird zunehmend in allen Lebensbereichen eingesetzt. Doch nicht alle Problemstellungen werden in den der KI zugrundeliegenden Daten und Modellen auch hinreichend abgebildet. Um reale Probleme zu lösen, muss ein kritisches Auge auf die Grenzen der technischen Möglichkeiten und deren Verhältnis zu den Komplexitäten und Schattierungen der realen Welt geworfen werden. 

Angelika Adensamer

hat an der Universität Wien Rechtswissenschaften und an der University of Oxford Criminology and Criminal Justice studiert. Derzeit arbeitet sie am Vienna Centre for Societal Security (VICESSE), ist Digital Humanism Junior Visiting Fellow am Institut der Wissenschaft des Menschen (IWM) und dissertiert an der Universität Graz zu Rechtsschutz gegen algorithmische Beweismittel, mit Schwerpunkt auf das Asylverfahren. Für diese Arbeit bekam sie den Dissertationspreis für Migrationsforschung der ÖAW verliehen.  

© ÖAW/Elia Zilberberg
  • Angelika Adensamer, Vienna Centre for Societal Security (VICESSE)
  • Hermann Kaindl, TU Wien, WU Wien & Universität für Weiterbildung Krems
  • Gernot Müller Putz, Institut für Neurotechnologie
  • Petra Schaper Rinkel, Universität für angewandte Kunst Wien
  • Michael Wiesmüller, Abteilung Digitale und Schlüsseltechnologien für industrielle Innovation

11:20 - 12:00 / Digital Technologies - intelligent, grün und souverän in die Zukunft

Der Programmpunkt demonstriert erfolgreiche Forschungsprojekte der letzten Jahre. Diese Initiativen zeigen herausragende Expertise, fördern technologischen Fortschritt und beleuchten die Wechselwirkungen zwischen digitaler Technologie, Mensch und Nachhaltigkeit. Zudem wird gezeigt, welche Entwicklungen sich bereits aus den Projekten ergeben haben und welches Potential für die Zukunft besteht.
Dipl. Ing. Mag. Günther Tschabuschnig, Präsident der DIO
Gerard van der Hoeven, iSHARE
Natascha Totzler, Geschäftsführung nexyo GmbH

Natascha Totzler ist Geschäftsführerin bei nexyo – einem österreichischem Deep-Tech-StartUp – das Software für den dezentralen, unternehmensübergreifenden Datenaustausch herstellt. Zusätzlich ist sie als Lektorin für Datenökonomie an der FH St.Pölten tätig. 

© Nexyo
Dipl. Ing. Dr. Benedikt Gollan, CSO Soma Reality GmbH

Benedikt Gollan ist Chief Scientific Officer bei Soma Reality – einem österreichischen Deep-Tech-Startup. Soma Reality entwickelt Eye-Tracking-basierte Biomarker die umfassende kognitive Assessments basierend rein auf Augenmetriken. 

© soma
Mag. Ulrike Kretzer

Mag. Ulrike Kretzer studierte Psychologie an der Karl-Franzens Universität Graz und fokussiert sich seither in ihrer Arbeit auf die Wahrnehmung und das Erleben von Technologien. Am Austrian Institute of Technology betreut sie Digitalisierungsprojekte nach dem Ansatz der Mensch-zentrierten Entwicklung und unterstützt Unternehmen in der Umsetzung von Innovationen. An den Fachhochschulen Graz und Burgenland ist sie als Lektorin für User Experience und User Centered Design tätig.

© Ulrike Kretzer
Quynh Nguyen, MSc.

Quynh Nguyen, MSc. ist als Wissenschaftlerin am Austrian Institute of Technology tätig und promoviert im Bereich der Mensch-Computer Interaktion an der Universität Salzburg. Sie absolvierte ihr Studium der Kognitionswissenschaften an der Universität Osnabrück in Deutschland mit Schwerpunkt auf Neurolinguistik und Mensch-Computer-Interaktion. Ihre aktuelle Forschung befasst sich mit der Frage, wie partizipative Designprozesse von neuen Technologien gestaltet werden können, um (zukünftige) Nutzer*innen sinnvoll einzubinden.  

© Quynh Nguyen

12:00 - 12:45 / Mittagspause & Ausstellung

  • asai, austrian society for artificial intelligence
  • FFG, Österreichische Forschungsförderungs GmbH
  • Nexyo GmbH
  • DIO, Data Intelligence Offensive
  • Photonics Austria
  • ESBS Austria
  • Energiewende Linz
  • iSHARE
  • Akemi Lighting

12:45 – 12:50 / Green Deal Dataspace

Rik de Lange, Netherlands Enterprise Agency | RVO 

12:50 - 13:10 / Diverging Horizons - neue Calls

Social Media kann als kraftvolles Werkzeug dienen, um das Bewusstsein für Umweltschutz und Ressourcenschonung zu stärken. Positive Ansätze inspirieren und motivieren, indem sie den Spaß und die Bedeutung kleiner, alltäglicher Aktionen betonen. Durch einfache Schritte wie Müllsammeln und bewussten Konsum kann jeder im Alltag auf seine Weise einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben. Every single action counts! 

Felix Krainer

Der 23-jährige Kärntner Felix Krainer gründete noch in der Schulzeit sein erstes reichweitenstarkes Social Media Unternehmen. Nach der Matura und zahlreichen Auslandsaufenthalten beschloss er seine Fähigkeit, Menschen über Social Media zu erreichen, für die Umwelt nutzen zu wollen. Im Februar 2022 rief er daraufhin die weltweit aktive Social-Media Plastikmüllsammelcommunity Planet Matters ins Leben, mit der er bis dato über 3 Millionen Follower und über 200 Millionen Videoaufrufe auf TikTok erreicht hat. Die Strategie dahinter: mit unterhaltsamen Kurzvideos Plastikmüll sammeln zum Lifestyle-Trend machen. 

© Planet Matters

13:00 – 13:05 / AI Ökosysteme 2024 – AI for Tech & AI for Green:

  • Hybride Ansätze
  • Edge AI
  • AI for Green
Markus Proske

Markus Proske studierte Informatik, Mathematik und Informatikmanagement an der Technischen Universität Wien. Nach seinem Studium war er an der TU als Assistent und Projektleiter am Institut für Technische Informatik tätig. Seit 2007 ist er Programmmanager der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) in den Bereichen IKT, Digitalisierung und Marktüberleitung. In dieser Position ist er für die Ausschreibung AI for Green verantwortlich.  

© Markus Proske

13:05 – 13:10 / Schlüsseltechnologien im produktionsnahen Umfeld 2024:

  • Robotik
  • Advanced Materials
  • Photonik
  • Smarte Textilien
Dr. Stefan Smetaczek

Stefan Smetaczek studierte Technischen Chemie an der TU Wien und hat am Institut für Chemische Technologien und Analytik der Universität promoviert. Seit 2021 arbeitet er als Programmmanager bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und ist in dieser Funktion mitunter für Ausschreibungen zum Thema Schlüsseltechnologien zuständig. 

Bild_Smetaczek
© FFG

13:10 - 13:50 / Diverging Horizons - Realitäten

Mit AKEMI.suntec bringen wir echtes Sonnenlicht direkt in Innenräume, um die Gesundheit von Menschen zu fördern und Energie & CO2 zu reduzieren. Wie das funktioniert? Mit einem innovativen optischen System, Lichtleitern und Lichtobjekten! Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von AKEMI, die Kunst, Design, Deep-Tech und natürliches Sonnenlicht auf wundersame Weise verbindet! 

Mag. Heike Stuckstedde, MA, CEO & Co-Founderin

Als Designerin und Künstlerin kreiert Heike Stuckstedde seit 2014 Lichtobjekte aus Lichtleitern mit ihrem Designstudio ATARA design. Als Innenarchitektin denkt sie Räume in ihrer Gesamtheit und spürt die Atmosphäre, die Licht in den Raum bringt. Ihre Erfahrung und Leidenschaft für Lichtobjekte mit Sonnenlicht ist die Keimzelle von AKEMI, das sie 2020 mitgründete. Hier stehen neue Technologien und Materialien in Verbindung mit Licht im Fokus. Zuvor hatte sie als Kunsthistorikerin leitende Positionen im Kunst- und Kulturmanagement.

© Heike Stuckstedde

Für diesen Programmpunkt haben vier Schüler:innen der Vienna Business School Akademiestraße in Leonardo.AI eine Reihe von Bildern dazu erstellt, wie sie sich die Verschmelzung von virtuellen und realen Welten in Zukunft vorstellen, und diese Bilder in Stop-Motion-Videos verwandelt. Sie stellen diese Welten unter den Titeln „Zusammenhalt“, „Wonder“, „Inspiration“ und „Happiness“ vor und werden von Ursula Eysin, Geschäftsführerin von Red Swan, der Company, die diesen Programmpunkt gestaltet und ermöglicht hat, dazu interviewt, was sie brauchen, um in diesen Welten nicht nur bestehen, sondern florieren zu können und was sie nicht möchten, dass in diesen Welten passiert.

Auch auf der Bühne werden die entstandenen virtuellen Welten mit der realen Welt verbunden: Jede der Schüler:innen hat ein Bild aus ihrer virtuellen Welt auf Leinwand gedruckt vor sich und wird das Motto der Welt live mit ganz realer Farbe auf das Bild aufbringen und das Werk signieren. Damit werden die KI-Bilder in reale Unikate verwandelt.

Schüler:innen der VBS Akademiestraße:
Nora Krizanac
MJ Lavarro
Viktoria Marschall
Leonie Pechek

Moderation: Mag. Ursula Eysin, MAS, Geschäftsführerin Red Swan (www.redswan.at)

13:50 - 14:00 / Ausblick

Das Team der IMAGINE zieht ein kurzes Zwischenfazit und gibt einen Ausblick auf die weiteren Stationen der IMAGINE24. 

14:00 - 14:30

Wasser spielt bei der Bewältigung der Klimakrise eine zentrale Rolle, ob als Fließgewässer, Kühlwasser für die Fernkälteanlagen oder beim Transport der Abwässer zur Kläranlage. Der Donaukanal, im Abschnitt zwischen der Urania und der Schwedenbrücke, wird durch gemauerte Wände seit über 120 reguliert, erfüllt weiter Funktionen für die von urbaner Hitze geplagte Millionenstadt Wien. Eine besondere Attraktion unter den Donauschiffen ist die MS Vindobona, die vom weltberühmten Wiener Künstler Friedensreich Hundertwasser in seinem unverwechselbaren Stil umgestaltet wurde und auf „seinem“ Donaukanal unterwegs ist. 

14:30 - 17:15
Schiff Vindobona, Anlegestelle Schwedenplatz

Converging Realities: Neue Wege in die Zukunft

Hinweis: Das Schiff fährt durchgehend von 14:30 – 17:15 Uhr am Donaukanal. Bitte beachten Sie, dass das Schiff erst wieder um 17:15 Uhr anlegt und es keine Möglichkeit für einen Zwischeneinstieg gibt. 

14:45 – 15:30

Dieser Vernetzungsworkshop bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, Projektpartner:innen für die laufende Ausschreibung „Schlüsseltechnologien im produktionsnahen Umfeld, 2024“ und darüber hinaus zu finden. Im Rahmen des Workshops können Sie Ihre Projektidee zu Schlüsseltechnologien wie beispielhaft Robotik, Photonik oder Advanced Materials in Kurzpräsentationen vorstellen und sich im Nachgang in wechselnden Kleingruppen austauschen.

Leitung des Workshops: Stefan Smetaczek/FFG 

Verstehen Sie die Konzepte hinter Data Spaces und erleben Sie, wie der nexyo DataHub und das CHAMPI40NS-Projekt diese in die Realität umsetzen. In diesem Workshop verbinden wir Theorie und Praxis durch interaktive Demonstrationen und Diskussionen. Entdecken Sie die Möglichkeiten vernetzter Data Spaces und erfahren Sie, wie diese zur Lösung realer Herausforderungen in der Holzwirtschaft beitragen können. 

Leitung des Workshops: Natascha Totzler/nexyo

Um aus bestehenden Denkweisen auszubrechen, möchte das BMK in Zukunft vermehrt die Anbindung von Digitalen Technologien wie zum Beispiel künstlicher Intelligenz (AI) mit anderen Technologien und Systemen fördern.
Der Begriff der anderen Technologien und Systeme ist dabei zwar offen gedacht, diese sollen aber jedenfalls Quantensysteme, Neuro- und Cognitive-Science-Aspekte berücksichtigen. Ein möglicher Schwerpunkt könnten hier die Neurotechnologien einnehmen.
Der Workshop auf der IMAGINE24 ist der Startpunkt für mehrere vorbereitende Maßnahmen, die schlussendlich in eine Ausschreibung münden sollen. 

Leitung des Workshops: Lisbeth Mosnik & Daniela Murhammer-Sas/BMK

15:30 – 15:45 / Pause

15:45 – 16:30

Virtuelle Welten für Meetings, Headsets, die Computerbildschirme ersetzen, und Grenzenlose Interaktionen und Kollaboration zwischen Menschen und mit Maschinen in Echtzeit. Das Konzept von Raum löst sich zunehmend auf. Die Entwicklungen in der Technologiebranche sind rasant und erfordern zukunftsorientiertes Denken und Handeln. Jetzt ist die Zeit, nicht nur die aktuellen Veränderungen zu verstehen und sich auf die Zukunft vorzubereiten, sondern auch die richtigen Werkzeuge zu nutzen, um Realität von Marketing-Hypes zu unterscheiden. Die „Verfassung“ des Metaverse wird jetzt geschrieben. Architektur und Regeln die jetzt geschaffen werden sind die Verfassung der Zukunft.
Der Workshop wird von Konrad Gill, Geschäftsführer von Viarsys gehalten. 

Leitung des Workshops: Konrad Gill, GF Viarsys

Im Rahmen der Ausschreibung AI Ökosysteme 2024: AI for Tech & AI for Green werden kooperative F&E-Projekte, Sondierungsprojekte sowie ein Leitprojekt mit einem Gesamtbudget von 9,84 Mio. EUR in den Schwerpunkten AI for Green, Hybrid AI und Edge AI ausgeschrieben. Die Ausschreibung ist von 15. Mai bis 8. Oktober geöffnet. Das Matchmaking bietet eine Gelegenheit, Projektpartner für gemeinsame Forschungsprojekte zu finden. 

Leitung des Workshops: Daniela Murhammer-Sas/BMK, Markus Proske/FFG

Künstliche Intelligenz wird als Schlüsseltechnologie weiterhin eine wichtige Rolle in und für die Gesellschaft spielen. Die kritischen Auswirkungen gilt es bereits in Forschung und Entwicklung mit zu berücksichtigen. Dazu zählen sowohl eine bewusste Auswahl der Trainingsdaten als auch eine klar umrissene Zielaufgabe samt Folgeabschätzung.
Im Gesundheitsbereich sowie der Medizin reichen die Anwendungsfelder von Früherkennung, über Diagnose und Therapievorschlägen bis hin zu Pflege und Rehabilitation. Auch im OP-Bereich und in der Logistik des Gesundheitswesens kommen bereits Lösungen zum Einsatz.
Qualitätsverbesserungen sowie eine Stärkung der Patient:innensouveränität sollen hierbei im Vordergrund stehen. 

Leitung des Workshops: Kerstin Zimmermann/BMK, Philipp Schardax/BMSGPK, David Würflinger & Ekin Tanriverdi/Gesundheit Österreich

16:30 – 17:00 / Zusammenfassung der Ergebnisse 

Die Workshop-Infos werden laufend upgedatet. 

17:15 - 17:30 / Zu Fuß zur Abendveranstaltung

Ab 17:30 - 21:00
Badeschiff

Mehrwert für Forschung & Innovation durch direkte Vernetzung: Bei der IMAGINE24-Abendveranstaltung ab 17.30 Uhr steht der persönliche Austausch am Programm. So erweitern und vertiefen Sie Ihr Netzwerk, lernen neue potentielle Kooperationspartner:innen kennen und profitieren vom direkten Know-how-Transfer. Gemeinsam feiern wir auch das 10jährige Jubiläum der IMAGINE. Übrigens: Wer beim Fußballspiel Österreich-Niederlande gewinnt, lässt sich bei der Abendveranstaltung natürlich auch live verfolgen – gemeinsam mit Gästen aus den Niederlanden! Es wäre nicht die IMAGINE, wenn wir nicht auch hier Digitale Technologien in den Mittelpunkt stellen: Forscher:innen der Universität Innsbruck und Rotterdam University of Applied Sciences präsentieren eine Datenanalyse zur EM bzw. zum Match. 

Das Get-Together ist auch für Personen gedacht, die an den anderen Teilen der IMAGINE24 nicht teilnehmen konnten. D.h. eine Anmeldung für ausschließlich diesen Teil ist möglich.

Österreichisches & niederländisches Welcome durch Vertreter des österreichischen Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)
Peter Potman, Botschafter des Königreichs der Niederlande
Sjörd Boot, Vertreter des niederländischen Ministeriums für Infrastruktur und Wasserwirtschaft

Datenanalyse zum Match mit Rotterdam University of Applied Sciences und Universität Innsbruck

“Fußballfreies” Networking auf der Terrasse