Hilda Tellioglu
Hilda Tellioglu ist eine assozierte Professorin an der Technischen Universität Wien an der Fakultät für Informatik und Studiendekanin für Informatik. Sie leitet den Forschungsbereich Artifact-Based Computing and User Research am Institut für Visual Computing & Human-Centered Technology. Neben mehr als 170 peer-reviewed wissenschaftlichen Publikationen hat sie mehrere nationale und internationale Forschungsprojekte geleitet und in vielen Projekten mitgearbeitet. Ihre Forschungsschwerpunkte: partizipatorischer Entwurf innovativer Technologien mit und für Nutzer*innen (mit gesundheitlichen und körperlichen Einschränkungen); Mobilitätsforschung; Technikunterstützung für Katastrophen und Disaster Management; Modellierung und Wissensmanagement in Manufaktur, Automobilindustrie, Softwareentwicklung, Gesundheitswesen, Facility Management und Architektur; Innovationsforschung; Tangible Interaction Design, Design Thinking, Interaktion Design, User Experience Design; Computer-Unterstütztes Kooperatives Arbeiten; Geschlechterdifferenz in der Informatik (in der Ausbildung und der Arbeitswelt); digitale Transformation; Technik und Gesellschaft. (hildatellioglu.com)
Mathias Brandstötter
DI Dr. Mathias Brandstötter studierte an der TU Graz Maschinenbau – Mechatronik und promovierte an der UMIT. Seit 2015 ist er stellvertretender Direktor des JOANNEUM RESEARCH ROBOTICS Instituts in Klagenfurt am Wörthersee. Er weist bereits jahrelange Erfahrung als Projektleiter in verschiedenen Bereichen der Robotik, insbesondere in der Kinematik, Modellierung und Steuerung auf. Neben seinen Tätigkeiten am ROBOTICS Institut ist Mathias Brandstötter auch Fachbereichsleiter für Robotik bei der österreichischen Gesellschaft für Mess-, Automatisierungs- und Robotertechnik (GMAR). Darüber hinaus ist er Autor und Co-Autor zahlreicher Arbeiten und Publikationen rund um die Themen der Robotik.
Thomas Plank
Thomas Plank hat eine akademische Ausbildung im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen sowie Controlling, Rechnungswesen & Finanzmanagement. Mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Finanzmanagement, Business Development sowie der akademischen Forschung runden das Profil ab. Seit 2019 ist Thomas Plank auch „Certified Risk Manager“ der Austrian Standards. In der Geschäftsführung der Tributech Solutions GmbH ist Thomas Plank für die Bereiche Business Development, Finance und Strategy zuständig.
Manuel Schuler
Manuel arbeitet als Projektmanager und Innovationsberater bei der IÖB-Servicestelle. In dieser Funktion berät er öffentliche Organisationen im Bereich Innovationseinkauf und Innovationsmanagement und vernetzt u.a. über www.ioeb-innovationsplattform.at hinzu Startups und innovativen Unternehmen.
Steffen Hess
Steffen Hess leitet am Fraunhofer IESE in Kaiserslautern die Abteilung „Digital Society Ecosystems“, deren Forschungsschwerpunkte im Bereich von digitalen Ökosystemen für die Gesellschaft in ländlichen und urbanen Regionen liegt. Zuvor hatte er die Verantwortung für das Forschungsprogramm „Smart Rural Areas“, das sich zentral mit der Digitalisierung von ländlich geprägten Regionen beschäftigt. Im Programm koordiniert er zahlreiche Projekte (z.B. Digitale Dörfer, Digitales Dorf Bayern, Smarte LandRegionen), die sich mit der Entwicklung von digitalen Diensten in den Bereichen der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum auf Basis einer homogenen digitalen Plattform befassen. Dabei ist insbesondere die Schnittstelle von sozialer und technischer Innovation im Fokus der Projekte. Zuvor hat er als Teamleiter für User Experience und Mobile Software Engineering Kundenprojekte in verschiedenen Branchen durchgeführt, die das Ziel hatten innovative mobile Geschäftsanwendungen (sog. Business Apps) hervorzubringen.
Neben diesen umfangreichen Kenntnissen in der Durchführung von Projekten zur Digitalisierung ländlicher Räume war Herr Hess maßgeblich an der Konzeption des Forschungsvorhabens Smarte LandRegionen beteiligt und hat zahlrieche Modellprojekte im Kontext Smart City und Smart Region durchgeführt. Herr Hess engagiert sich darüber hinaus beim European Network for Rural Development (ENRD) in der Arbeitsgruppe „Smart and Competitive Rural Areas“ und kennt den Stand von Forschungsvorhaben zur Digitalisierung ländlicher Räume in ganz Europa.
Stefanie Lindstaedt
Stefanie Lindstaedt ist die erste Professorin für Informatik und Direktorin des Instituts für Interaktive Systeme & Datenwissenschaften an der Technischen Universität Graz. Seit 2011 ist sie Geschäftsführerin des Know-Centers, das im Rahmen des österreichischen COMET-Programms gefördert wird. Ihre Mission ist, Data-Driven Business in Europa voranzutreiben, mehr Informatikkompetenz in die Wirtschaft zu bringen und Talente zu fördern.
Unter ihrer Leitung hat sich das Know-Center zu einem der führenden europäischen Forschungszentren für datengetriebene Wirtschaft und künstliche Intelligenz entwickelt, das europäische Unternehmen aller Größen und Sektoren dabei unterstützt, Daten in Wert zu verwandeln. Zusammen mit ihrem Team entwickelt und verbessert sie AI-Technologien, um eine sichere und verantwortungsvolle Nutzung von Daten zu unterstützen, und das Vertrauen in diese neuen Technologien zu fördern.
Andreas Starzacher
Andreas Starzacher, geboren 1967 in Griffen/Kärnten, absolvierte die Montanuniversität Leoben als Diplomingenieur der Kunststofftechnik und startete sein Berufsleben in Deutschlandsberg bei Siemens-Matsushita (heute: TDK Electronics) gefolgt von einem Engagement bei Philips Leiterplatten Austria in Klagenfurt als Forschungs- und Innovationsmanager zur Optimierung von Materialien und Produktionsprozessen von gedruckten Schaltungen. In den letzten 17 Jahren zeichnet er verantwortlich für den Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation beim Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds, zuletzt in der Strategie- und Standortentwicklung. Über den Auf- und Ausbau unterschiedlicher Förderungsprogramme, wie z.B. dem Programm Innovationsassistent oder die Durchführung des Forschungs- und Innovationspreis des Landes Kärnten konnte er sich profunde Kenntnisse über das regionale Ökosystem – die Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen – aneignen. Eines der Entwicklungsprojekte ist der Silicon Alps Cluster in Kooperation mit dem Bundesland Steiermark, seit kurzem fungiert er als interimistischer Geschäftsführer desselben.
Nick Gotthardt
Michael Schwarzendorfer
Als diplomierter Tourismuskaufmann startete Michael Schwarzendorfer seinen Berufsweg in der Hotellerie und im Gastgewerbe. Nach dem Studium „International Management“ wechselte er in die Beratung, um Unternehmen bei Finanztransaktionen und Bewertungen zu unterstützen und beraten. Danach wechselte er zur Plattform Industrie 4.0, wo er unter anderem das durch den AK Digitalisierungsfond finanzierte Projekt „Digital Pioneers – dein digitales Jahr“ leitet. Durch „Digital Pioneers – dein digitales Jahr“ erhofft er sich, zusammen mit dem Projektteam, jungen Menschen mehr Orientierung in einem digitalen und technischen Umfeld, und einfacheren Zugang zu diesen Berufen, zu ermöglichen.
Wernher Behrendt
Wernher Behrendt ist Senior Researcher im Bereich wissensbasierte Systeme bei Salzburg Research. Nach seinem MSc in Cognitive Science (Univ. Manchester, 1990) arbeitete er in Großbritannien am Rutherford-Appleton Laboratory in Didcot (Wissensbasierte Systeme) und an der Universität von Cardiff (Heterogene Datenbanken), bevor er im Jahr 2000 zurück nach Österreich und zur Salzburg Research wechselte. Hier war er federführend für eine Reihe von europäischen Projekten im Themenbereich semantic content management. Seit 2014 arbeitet er an der Anwendung semantischer Technologien für Internet-Plattformen und hat von 2016-2020 das Horizon 2020 Projekt NIMBLE (Network for Industry, Manufacturing, Business and Logistics in Europe) geleitet. Aus einer Zusammenarbeit in einem österreichischen Leitprojekt (MMASSIST) entstand das heute vorgestellte nationale IKT-der-Zukunft Projekt „Hybrid Work Systems“. Dabei geht es um das Zusammenwirken von Mensch, Automation, Robotik und intelligenter Assistenz in zukünftigen, stark automatisierten und hochgradig vernetzten Unternehmen, die mithilfe von Services über Internet-Plattformen kooperieren.
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