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Desirée Ehlers

Dipl.-Ing. Désirée Ehlers hat an der Universität für Bodenkultur Wien das Studium der Landschaftsplanung und Landschaftspflege abgeschlossen und daneben bei diverse Projektarbeiten im Fachbereich ihre Expertise eingebracht. Zwischen 2001 und 2009 war sie in der Unternehmensberatung Paradigma als strategische Beraterin und Landschaftsplanerin (Stadt-, Regional- und Verkehrsplanung) tätig und wechselte 2009 als Direktorin der Bundesanstalt für Bergbauernfragen in den Bundesdienst. Seit 2020 ist Désirée Ehlers im Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie in der Abteilung für Schlüsseltechnologien für Quantentechnologie und digitale Raumplanungsthemen verantwortlich.

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Herbert Pamminger

Herbert Pamminger leitet die Bereiche Sales und Business Development der Zumtobel Gruppe zu Lichtcontracting mit Fokus auf Energieeffizienzprogramme, IoT Digital Services und vernetzten Beleuchtungslösungen.

Als Mitglied des Senior Management Teams arbeitete er für zahlreiche namhafte Unternehmen in Österreich und Deutschland, darunter die SKIDATA (Salzburg), APCOA Autoparking (Stuttgart), Commend International (Salzburg) und die Zumtobel Gruppe. Zu seinen Führungspositionen in Vertrieb, Marketing und Technik liegt der Fokus auf die Steuerung von Innovationsprojekten und Entwicklung neuer Geschäftsfelder im Bereich Software, Services und integrierten Systemlösungen. Im Kern dabei geht es um die Schaffung von für Kundengruppen klar erkennbaren Wertpositionierungen und der Einführung von internationalen Geschäftsprozessen, welche für das Unternehmen nachhaltige Ergebnisse liefern.

Herbert Pamminger studierte an der Technischen Universität in Graz und schloss mit einem Diplomingenieur in Elektrotechnik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik und Elektronik ab. Seinen MBA machte er am Management Center in Innsbruck mit fachlicher Vertiefung in den Bereichen Marketing und Vertrieb.

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Johannes Klinglmayr

Johannes Klinglmayr ist als EU-Projektkoordinator und in der Geschäfts- und Strategieentwicklung in der Linz Center of Mechatronics GmbH tätig sowie Evaluator für die Europäische Kommission.

Johannes beschäftigt sich mit aufkommenden Dynamiken im Zusammenspiel von industriellen, technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. In seiner interdisziplinären Arbeit adressiert er Komplexitätsreduktion, Selbstorganisation, und Wissensmanagement durch das Entwickeln von sogenannten Knowledge Engines. Ein wesentlicher Aspekt ist das Pilotieren von automatisierten digitalen Services zwischen Firmen oder Forschungseinrichtungen.

Über die letzten Jahren hat er das EU-Projekt ASSET zur Entwicklung und Testen eines Komplexitätsreduktionssystems für nachhaltigeren Konsum im Lebensmittelbereicht umgesetzt. Es wurde in Österreich und Estland pilotiert und erhielt den Innovationspreis des Landes Oberösterreich.

Johannes studierte technische Mathematik an der TU Wien (Dipl. Ing), an der University of Michigan (M.A.), USA sowie Informationstechnologie an der Universität Klagenfurt (Dr. techn.) in langjähriger Zusammenarbeit mit dem Max-Planck Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen, Deutschland.

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Daniel Klotz

Daniel Klotz ist ein Wissenschaftler am Institut für Machine Learning (Johannes Kepler Universität, Linz). Er koordiniert ein Team das sich mit der Modellierung von Umweltsystemen mittels Methoden der Künstlichen Intelligenz fokussiert. Im Zuge der wissenschaftlichen Arbeit gelang es dem Team zu zeigen, dass die am Institut entwickelten Ansätze abfluss-bildende Prozesse darzustellen und zu erforschen.

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Christoph Huber

Christoph Huber ist einer der Geschäftsführer der Pandocs GmbH, welche sich damit beschäftigt, Menschen für gesundes und nachhaltiges Verhalten zu inspirieren und zu motivieren.

Christoph Huber machte seinen Betriebswirtschaft-Master an der Karl-Franzens-Universität Graz. Dort forschte er im Rahmen der beiden BWL-Spezialisierungen, Investments und Finanzintermediation an Kryptobörsen und Kryptowährungen. Die Idee, Menschen dabei zu begleiten, ihren inneren Schweinehund mit einem Grinsen im Gesicht zu überwinden, kam schon während des Studiums. Die Vision nahm immer mehr Form an und am Ende des Studiums blieben zwei Möglichkeiten: Diese Vision ins Leere verlaufen zu lassen, oder aber etwas zu riskieren und vollen Fokus auf das Unternehmen zu richten.

Im Unternehmen kümmert sich der empathische Betriebswirt um die kaufmännischen Herausforderungen der GmbH. Dabei ist es ihm ein Anliegen, von flachen Hierarchien nicht nur zu reden, sondern diese auch zu leben. Die daraus entstandenen effizienten Strukturen resultieren in einer Umgebung, in der sich junge Talente wohlfühlen, in der sie Fehler machen dürfen und in der sie ihr komplettes Potential entfalten können

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Rada Hussein

Rada Hussein ist derzeit Principal Investigator (PI) am Ludwig Boltzmann Institut für digitale Gesundheit und Prävention. Sie absolvierte Ihren Ph.D. in Medizinischer Informatik an der Universität Heidelberg und hat einen Masterabschluss in Biomedizintechnik von der Universität Kairo. Ihre Forschung fokusiert sich auf digitale Gesundheitsinformatik. Im Mai 2020 wurde ihr Konzept mit dem Titel „DH-Convener“ als Siegerprojekt der BMK-Nexus Digital Health Innovation Challenge für den Anwendungsfall der Organisation von Daten für die zukünftige Gesundheit ausgewählt. Seit 2017 ist Rada Gründungsmitglied der International Academy of Health Sciences Informatics (IAHSI).

Rada war PI, Co-PI und Mitglied des Expertengremiums mehrerer von der Europäischen Union (EU) finanzierter Projekte. Zwei dieser Projekte wurden von der EU und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannt. Sie ist Mitherausgeberin und Gutachterin in mehreren internationalen Fachzeitschriften und Mitglied des wissenschaftlichen Programmausschusses multinationaler Konferenzen. Sie veröffentlichte mehr als 50 Artikel in internationalen Zeitschriften und bei Konferenzen. Das International Medical Informatics Association (IMIA) lud sie mehrmals ein, ihre Arbeiten im IMIA-Jahrbuch zu veröffentlichen, an Kommentarpapieren und an der internationalen MedInfo-Konferenz teilzunehmen.

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Daniela Murhammer-Sas

Mag. Daniela Murhammer-Sas studierte Psychologie an der Karl-Franzens-Universität Graz.
Nach einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie im Bereich Neurowissenschaften/Brain Computer Interface war sie zwischen 2011 und 2014 als Assistentin der Rektorin an der Universität Graz tätig und unter anderem mit dem Aufbau der interuniversitären Forschungskooperation „BioTechMed-Graz“ befasst.
Danach folgten verschiedene Tätigkeiten im FTI Bereich, unter anderem beim Rat für Forschung und Technologieentwicklung und der FFG.
Derzeit ist Daniela Murhammer-Sas im Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie in der Abteilung für Schlüsseltechnologien für den Bereich Künstliche Intelligenz zuständig.

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Stefan Köstler

Stefan Köstler studierte Chemieingenieurwesen und promovierte in physikalischer Chemie. Daraufhin widmete er sich der angewandten Forschung in den Themenfeldern: Chemo- und Biosensorik, Mikrofluidik, sowie Oberflächen- und Beschichtungstechnologien. In diesen Gebieten war er in viele nationale und internationale F&E Projekte involviert und veröffentlichte mehr als 45 referierte Publikationen. Bis 2016 leitete er die Forschungsgruppe „Sensorik und funktionelle Drucktechnologien“ am MATERIALS Institut der JOANNEUM RESEARCH. Seit 2017 widmet er sich industriellen Entwicklungsaktivitäten in der Medizintechnik- und Diagnostikindustrie. Zuerst als Leiter des Bereichs „Enabling Technologies“ der PAYER Medical GmbH und derzeit als F&E Leiter der Erba Technologies Austria GmbH. Erba Technologies Austria ist ein Entwicklungs- und Produktionsstandort der Erba Mannheim Gruppe als weltweit tätiger Hersteller von Produkten für die in-vitro Labordiagnostik.

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Martin Hajnsek

Martin Hajnsek studierte Technische Chemie an der TU Graz, beschäftigte sich bereits in seiner Diplomarbeit mit Sensorik für die Humanmedizin und schloss sein Studium mit dem Doktorat im Bereich analytische Chemie ab.

Nach 10-jähriger Erfahrung in der Entwicklungsabteilung eines internationalen Diagnostik-Unternehmens wechselte Martin Hajnsek 2010 zum HEALTH – Institut für Biomedizin und Gesundheitswissenschaften der Joanneum Research. Dort leitet er die Kompetenzgruppe „medizinische Sensorik“, die sich als Bindeglied zwischen medizinischer Grundlagenforschung und industrieller Anwendung sieht. Mit einem Fokus auf elektrochemische Sensorik entwickelt und evaluiert Martin Hajnsek mit seinem Team medizinische Diagnostiklösungen von der Idee bis zum Prototyp für die klinische Testung und umfasst dabei die Anwendungsbereiche in-vivo Monitoring und in-vitro Point of Care Tests.

In seiner beruflichen Laufbahn hat Martin Hajnsek 6 Patente im Bereich der Sensortechnologie angemeldet und hat in den Jahren 2015 und 2016 jeweils den „Human Technology Interface“ Forschungspreis des Landes Steiermark gewonnen.

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Rainer Planinc