Varvara Bezhenov
Varvara Bezhenova has over 6 years professional experience in the fields of analog chip design, microelectronics, electrical engineering and printed circuit board manufacturing, and an excellent academic record. She got her PhD in microelectronics on Radiation Hardening of Integrated Circuits at Graz University of Technology in 2019. Shortly after, she joined AT&S AG as a technology forecaster. Currently she is with AT&S in the capacity of strategy expert. In her spare time, Varvara teaches at TU Graz radiation hardening of integrated circuits and radiation hardness assurance.
Sandra Fuchs
Sandra Fuchs arbeitet als Produktmanagerin bei NXP Semiconductors Austria GmbH im Bereich „Smart Mobility and Retail“ und ist mittlerweile seit mehr als 8 Jahren in der Halbleiterindustrie tätig. Sie ist dafür verantwortlich die Produkt-Roadmap zu definieren, um anhand innovativer Technologien zukünftigen Markttrends voraus zu sein. Ihr Fokusbereich liegt dabei im Bereich sicherer Nahfeldkommunikation (NFC) sowie Cloud Services. An der Technischen Universität Graz hat sie das Studium „Softwareentwicklung und Wirtschaft“ im Jahr 2015 abgeschlossen.
Susanne Zach
Susanne Zach ist Partnerin in der Technologieberatung bei EY Österreich und leitet das Data-and-Analytics-Team mit Spezialisten im Bereich Data Analytics – inklusive Künstliche Intelligenz (KI), Data Science, Technologie, Intelligente Automatisierung, Business Intelligence. Sie steuert Projekte von der Konzeption bis zur ihrer Umsetzung.
Schon während ihres Studiums kombinierte Susanne Zach die beiden Disziplinen Wirtschaft und Informatik: Sie studierte Handelswissenschaften und Wirtschaftsinformatik an der Wirtschaftsuniversität Wien.
Seit Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit bei EY 2004 hat Susanne Zach nationale und internationale Unternehmen bei der Identifikation von Datenpotentialen unterstützt, um Geschäftsprozesse zu optimieren und Risiken zu reduzieren.
Susanne Zach ist Mitglied bei DIO Data Intelligence Offensive – Verein zur Förderung der Datenwirtschaft.
Andrea Geyer-Scholz
Andrea Geyer-Scholz ist eine erfahrene Betriebswirtin mit langjähriger Erfahrung als Key Account Manager im IKT-Sektor. Seit mehr als 25 Jahren als Unternehmerin tätig; das von ihr gegründete Unternehmen Smart Cities Consulting GmbH (SCC) bietet Dienstleistungen zu den Themen Strategie, Innovationsentwicklung und Research Scouting, Kooperationen, Projektentwicklung für „smarte“ Kommunen.
„Smartness“ bedeutet auch Anpassung an den Klimawandel, Maßnahmen zum Klimaschutz und digitale Services und Daten für die ökonomische und ökologische Regionalentwicklung zu nutzen um Wohlstand und hohe Lebensqualität für die regionale Bevölkerung zu schaffen und zu erhalten.
Andrea Geyer-Scholz war von 2015 bis 2018 Mitglied des Kernteams der Initiative „DigitalCity.Wien“. Im Horizon 2020 Projekt „Clarity – Exploiting/demonstrating the added value of climate services for climate-proofing of vulnerable urban and transport infrastructure“ (2017-2020) – leitete sie das Arbeitspaket für Verbreitung und Community Building.
Sie graduierte an der Wirtschaftsuniversität Wien in Betriebswirtschaft (Mag.rer.soc.oec.). Seit 2012 ist sie Mitglied von ISPIM – the International Society for Professional Innovation Management.
Christoph Fabianek
Christoph Fabianek studierte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften und arbeitet als Senior Lead Scientist bei Frequentis. Seit 2015 betreibt er OwnYourData.eu – eine Plattform, die es Privatpersonen ermöglicht, ihre persönlichen Daten zu sammeln und zu analysieren. Seit 2020 ist OwnYourData auch stolz darauf, zu den ersten zu gehören, die den MyData Operator Status erhalten haben. Er ist außerdem Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins zur Förderung der persönlichen Datennutzung – der juristischen Person hinter OwnYourData.
Innerhalb von MyData hat Christoph im Juni 2019 den Weekly Digest gestartet – eine wöchentliche Zusammenfassung dessen, was in der Welt des personenzentrierten Datenmanagements passiert, wie es im MyData Global Slack Channel diskutiert wird. Zusammen mit anderen Enthusiasten initiierte er auch die Common Endpoints Groups in MyData, um eine API für die Interoperabilität zwischen persönlichen Datenspeichern zu spezifizieren.
Harald Welzer
Prof. Dr. Harald Welzer ist Soziologe und Sozialpsychologe, Mitbegründer und Direktor von „Futur Zwei. Stiftung Zukunftsfähigkeit“. Er leitet das Norbert-Elias-Center for Transformation Design an der Europa Universität Flensburg, lehrt dort Transformationsdesign und als ständiger Gastprofessor Sozialpsychologie an der Universität Sankt Gallen Er hat zahlreiche Bücher zu gesellschaftspolitischen Fragen und zur Nachhaltigkeit geschrieben, unter anderem „Klimakriege. Wofür im 21. Jahrhundert getötet wird“, „Selbst denken. Eine Anleitung zum Widerstand“; „Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit“, zuletzt „Alles könnte anders sein. Daneben ist er Herausgeber von „tazFUTURZWEI. Magazin für Zukunft und Politik.“ Die Bücher von Harald Welzer sind in 22 Sprachen erschienen.
Georg Langs
Georg Langs ist Assoc. Prof. an der Medizinischen Universität Wien und leitet dort das Computational Imaging Research Lab der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin. Er ist Mitgründer und Chief Scientist von contextflow GmbH. G.L. hat Mathematik an der TU Wien studiert, und in Informatik an der TU Graz promoviert. Danach war er PostDoc am Applied Mathematics Laboratory der Ecole Centrale de Paris und Research Scientist im Computer Science and Artificial Intelligence Lab des MIT, wo er weiterhin eine Research Affiliate Position inne hat. Er hat über 190 peer reviewed Artikel im Bereich des maschinellen Lernens und der medizinischen Bildgebung veröffentlicht, ist als Gutachter für Journale wie Radiology, European Radiology, IEEE Transactions on Medical Imaging, oder Medical Image Analysis tätig, und war ein Area Chair der IEEE CVPR 2021. G.L. leitet die Arbeitsgruppe “Daten für Forschung und Technologieentwicklung in der Gesundheit” der DIO.
Allan Hanbury
Allan Hanbury ist Professor für Data Intelligence und Leiter der E-Commerce-Forschungsgruppe an der Fakultät für Informatik der TU Wien. Er ist auch Fakultätsmitglied des Complexity Science Hub Vienna. Er war wissenschaftlicher Koordinator des EU-geförderten Khresmoi-Projekts zur Suche und Analyse medizinischer Informationen und ist Mitgründer von Spin-Off-Unternehmen contextflow, das die im Khresmoi-Projekt entwickelte Suchtechnologie für radiologische Bilder kommerzialisiert. Er ist Koordinator von DoSSIER, einem Marie Curie Innovative Training Network, in dem 15 Doktoranden im Bereich domänenspezifischen Systemen für Informationsextraktion und -retrieval ausgebildet werden. Er koordinierte auch das EU-finanzierte VISCERAL-Projekt zur Evaluierung von Algorithmen auf Big Data und das EU-finanzierte KConnect-Projekt zur Technologie für die Analyse von medizinischen Texten. Er ist Autor oder Co-Autor von über 170 Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften und auf internationalen Konferenzen.
Elisabeth Oswald
Elisabeth Oswald leitet die Forschungsgruppe „Cybersecurity“ and der Universitaet Klagenfurt, und ist auch Honorarprofessorin im Fachbereich der Angewandten Kryptografie an der Universitaet Bristol.
Ihr Forschungsgebiet umfasst Aspekte der Angewandten Kryptografie, insbesondere dem Aufspueren und Charakterisieren von Datenlecks.
Sie leitete das bis heute einzige EU Projekt im Bereich der Zertifizierung von Secure ICs. Sie hielt bis 2016 ein EPSRC Leadership Fellow, und wird im Moment durch den ERC in der Form eines Consolidator Grants unterstuetzt. Als Teil ihrer wissenschaftlichen Arbeit ist sie im Editorial Board des Journal of Cryptology and des Journal of Cryptographic Engineering.
Elisabeth Oswald studierte Technische Mathematik an der TU Graz, wo sie auch ihr Doktorat absolvierte. Danach wechselte sie an die Universitaet Bristol, Groszbritannien, wo sie 2017 die erste weibliche Professorin im Computer Science Department wurde.
Adam Buruzs
Dr. Adam Buruzs ist seit Januar 2020 als Forschungsingenieur am AIT Austrian Institute of Technology, Center for Energy, tätig. Er hat Technische Physik an der Technischen Universität Budapest (2005) studiert und 2008 an der Technischen Universität Wien promoviert. Sein Forschungsgebiet war die computergestützte Materialwissenschaft, insbesondere ab-initio Festkörpersimulationen. Nach seinem PhD hat er mehr als 1 Jahr bei Bosch als Funktionsentwickler für Dieselmotorsteuergeräte gearbeitet, dann wechselte er 2010 zu einem österreichischen Hedge-Fond als quantitativer Analyst, wo er Expertise in der Zeitreihenanalyse erwarb, indem er fortgeschrittene mathematische Modelle für Zeitreihenprognosen mit klassischen Algorithmen und fortgeschrittenen Machine Learning entwickelte, kodierte und testete. Während seiner 9,5-jährigen F&E-Tätigkeit im Bereich Data Mining und Machine Learning sammelte er Erfahrungen in verschiedenen Programmiersprachen wie R, Python, Scala.
Seit 2020 innerhalb des AIT umfasst sein F&E-Fokus unter anderem die Entwicklung von Fluiddynamik-Simulationssoftware für Wärmepumpenkomponenten, die Entwicklung von SW-Prototypen für die Analyse und Qualitätsverbesserung von Gebäudedatenmodellen und die maschinelle Sprachverarbeitung.
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