Andreas Starzacher
Andreas Starzacher, geboren 1967 in Griffen/Kärnten, absolvierte die Montanuniversität Leoben als Diplomingenieur der Kunststofftechnik und startete sein Berufsleben in Deutschlandsberg bei Siemens-Matsushita (heute: TDK Electronics) gefolgt von einem Engagement bei Philips Leiterplatten Austria in Klagenfurt als Forschungs- und Innovationsmanager zur Optimierung von Materialien und Produktionsprozessen von gedruckten Schaltungen. In den letzten 17 Jahren zeichnet er verantwortlich für den Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation beim Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds, zuletzt in der Strategie- und Standortentwicklung. Über den Auf- und Ausbau unterschiedlicher Förderungsprogramme, wie z.B. dem Programm Innovationsassistent oder die Durchführung des Forschungs- und Innovationspreis des Landes Kärnten konnte er sich profunde Kenntnisse über das regionale Ökosystem – die Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen – aneignen. Eines der Entwicklungsprojekte ist der Silicon Alps Cluster in Kooperation mit dem Bundesland Steiermark, seit kurzem fungiert er als interimistischer Geschäftsführer desselben.
Nick Gotthardt
Michael Schwarzendorfer
Als diplomierter Tourismuskaufmann startete Michael Schwarzendorfer seinen Berufsweg in der Hotellerie und im Gastgewerbe. Nach dem Studium „International Management“ wechselte er in die Beratung, um Unternehmen bei Finanztransaktionen und Bewertungen zu unterstützen und beraten. Danach wechselte er zur Plattform Industrie 4.0, wo er unter anderem das durch den AK Digitalisierungsfond finanzierte Projekt „Digital Pioneers – dein digitales Jahr“ leitet. Durch „Digital Pioneers – dein digitales Jahr“ erhofft er sich, zusammen mit dem Projektteam, jungen Menschen mehr Orientierung in einem digitalen und technischen Umfeld, und einfacheren Zugang zu diesen Berufen, zu ermöglichen.
Wernher Behrendt
Wernher Behrendt ist Senior Researcher im Bereich wissensbasierte Systeme bei Salzburg Research. Nach seinem MSc in Cognitive Science (Univ. Manchester, 1990) arbeitete er in Großbritannien am Rutherford-Appleton Laboratory in Didcot (Wissensbasierte Systeme) und an der Universität von Cardiff (Heterogene Datenbanken), bevor er im Jahr 2000 zurück nach Österreich und zur Salzburg Research wechselte. Hier war er federführend für eine Reihe von europäischen Projekten im Themenbereich semantic content management. Seit 2014 arbeitet er an der Anwendung semantischer Technologien für Internet-Plattformen und hat von 2016-2020 das Horizon 2020 Projekt NIMBLE (Network for Industry, Manufacturing, Business and Logistics in Europe) geleitet. Aus einer Zusammenarbeit in einem österreichischen Leitprojekt (MMASSIST) entstand das heute vorgestellte nationale IKT-der-Zukunft Projekt „Hybrid Work Systems“. Dabei geht es um das Zusammenwirken von Mensch, Automation, Robotik und intelligenter Assistenz in zukünftigen, stark automatisierten und hochgradig vernetzten Unternehmen, die mithilfe von Services über Internet-Plattformen kooperieren.
Felix Strohmeier
Felix Strohmeier studierte Telekommunikationstechnik und –systeme sowie Informationstechnik und System-Management an der Fachhochschule Salzburg. Danach arbeitete er bei Siemens Österreich an der Entwicklung von Internet Protokoll-Stacks und als externer Lehrbeauftragter für Kommunikationsnetze. Seit 1998 ist er bei Salzburg Research als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter in zahlreichen nationalen und internationalen Projekten in den Bereichen Netzwerktechnologien, „Internet of Things“, „Industrie 4.0“ und „Digital Twins“ tätig. Dabei sammelte er Erfahrung im effizienten Einsatz von neuen Technologien und Open-Source Softwarelösungen für die Digitalisierung und die Vernetzung komplexer verteilter Systeme. Sein aktueller Fokus liegt auf der Umsetzung von kollaborativen Anwendungsszenarien für (teil-) autonome Roboter- und Assistenzsysteme. Zurzeit leitet er das Projekt „ROBxTASK“, in dem eine Cloud-Plattform für einen Hersteller-unabhängigen Austausch von Task-Abläufen für Roboter entwickelt wird.
Marlies Temper
Mag. DI Marlies Temper hat Medizinische Informatik und Informatikmanagement an der Technischen Universität Wien studiert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für IT Sicherheitsforschung an der Fachhochschule St. Pölten ist sie viele Jahre tätig gewesen und hat an diversen Projekten im Bereich Security und Analytics mitgearbeitet. 2018 übernahm Sie als Studiengangsleiterin den Bachelorstudiengang Data Science & Business Analytics. Als Vortragende und Reviewerin bei unterschiedlichen Konferenzen kann sie sowohl Forschung als auch Lehre gut miteinander verknüpfen. Marlies Temper ist auch seit 2020 DIO-Vorstandsmitglied.
Günther Tschabuschnig
DI Mag. Günther Tschabuschnig studierte Medizinische Informatik in Wien an der TU sowie an der Med. Uni. Es folgte ein Studium des Informationsmanagements an diesen zwei Universitäten sowie Forschungsaufenthalte in Washington, Olmütz und Erlangen. An der Uni Bremen promoviert er zu Open Data bei Professor Herbert Kubicek. Von 2009 bis 2015 war Günther Tschabuschnig im österreichischen Bundeskanzleramt und bei verschiedenen Organisationen als Berater im Bereich E-Government tätig. Seine Schwerpunkte lagen in Innovationsplanung und -management, Durchführung von IT-Projekten zu Themen des E-Government und E-Democracy (Open Government Data), sowie bei Kooperationen mit Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft. Seit Oktober 2015 leitet er als Chief Information Officer den IT-Bereich der Österreichischen Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik mit einem großen Rechenzentrum. Tschabuschnig ist Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) Wien sowie Präsident der Data Intelligence Offensive – Verein zur Förderung der Datenwirtschaft und der Optimierung von Datentechnologien.
Hannah Bründler
Cyra Walter
Carmen Simon
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