Matthias Böhm
Matthias Böhm ist ein BMK Stiftungsprofessor für Data Management an der Technischen Universität Graz sowie ein Research Area Manager für Data Management an der angegliederten Know-Center GmbH. Der Forschungsfokus seiner organisationsübergreifenden Forschungsgruppe umfasst geeignete Data-Science-zentrische Abstraktionen, sowie Systeme und Werkzeuge für deren effiziente Ausführung zu entwickeln, untersuchen und zugänglich zu machen. Vor dem Wechsel an die TU Graz in 2018, hielt er eine Position als Research Staff Member bei IBM Research – Almaden, CA, USA inne, mit Fokus auf deklarativen und skalierbaren Systemen des maschinellen Lernens. Matthias promovierte 2011 an der TU Dresden mit einer Dissertation zur kostenbasierten Optimierung von Integrationsprozessen. Seine früheren Forschungsarbeiten umfassen weiterhin Systemunterstützung von Zeitreihenvorhersagen sowie hauptspeicherbasierte Indexierung und Anfrageverarbeitung.
Forschung ohne Grenzen: deutsch-österreichische Leuchtturmprojekte
Daniel Bachlechner
Daniel Bachlechner leitet die Forschungsgruppe für Advanced Data Analytics am Innovationszentrum »Digitale Transformation der Industrie« von Fraunhofer Austria. Im Rahmen von anwendungsorientierten Forschungsprojekten beschäftigt er sich mit der sicheren und vertrauenswürdigen Nutzung von Daten, neuen Verfahren im Bereich der künstlichen Intelligenz und wirtschaftlichen Überlegungen zur Datennutzung. Daniel Bachlechner lehrt Informationsmanagement an der Universität Innsbruck.
Martin Benfer
Martin Benfer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am wbk Institut für Produktionstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit Digitalisierung und Modellierung in globalen Produktionsnetzwerken. Sein Fokus sind dabei einerseits das Thema Traceability und andererseits Modelle zur Produktionsnetzwerkgestaltung.
Thomas Gross
Thomas Gross studierte Maschinenbau an der TU-Wien und promovierte im Bereich Computational Biomechanics. Danach arbeitete er als Simulationsingenieur in der Automotive Vorentwicklung. Seit 2018 leitet er am Linz Center of Mechatronics das Team „Digital Twin“ und ist im K2 Kompetenzzentrum für „Symbiotic Mechatronics“ als LCM Area Koordinator für den Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die industrielle Praxis zuständig. Als Projektleiter ist er für industrielle sowie strategische Forschungsprojekte im Bereich Materialcharakterisierung, Prozesssimulation sowie hybridAI zuständig.
Y Chips Act
Ana Almansa
Mein Background ist in intelligente Systeme, Mechatronik und Produktion, sowie Mikro- und Nanotechnologien.
Nach meiner Promotion in Physik habe ich mich mehr als 20 Jahre mit F&E beschäftigt: zuerst als Forschende und Projektleiterin in Spanien und Österreich, später als Unternehmensberaterin – und seit 2017
als Programmmanagerin in der FFG, wo ich u.a. Österreich als national Delegierte bei dem Public Authorities Board im Joint Undertaking KDT vertreten darf.
Alessandro Trenti
Alessandro Trenti was born in Italy (Trento) in 1990. In 2018 he obtained his Ph.D degree at the University of Trento working on integrated quantum photonics. He then worked for 3 years as a PostDoc in the Walther group at the University of Vienna, 2 of which funded by the Marie Skłodowska-Curie COFUND ESQ Postdoctoral fellowship. During his stay in the Walther group, he worked on and coordinated different research projects in the field of experimental quantum optics (PhoQuGraph, H2020 UNIQORN, H2020 EPIQUS). Since October 2021 he is with the Austrian Institute of Technology (AIT) with a scientist position in the quantum communication group.. He has been working on national and international projects (UNIQORN, FAQT) on the generation and manipulation of quantum states of light for quantum communication applications.
The idea for my presentation is to give an overview of quantum physics and quantum technologies (1st and 2nd quantum revolution, quantum flagship, current state-of-the-art) and then Martin Stierle will focus more on the AIT expertise in quantum communication. I’ve been told that at the end of the presentation I should highlight the Austrian quantum landscape, sort of advertising quantum research career paths for young generations.
„Smartphone unplugged“
Maximilian Baronig
Maximilian Baronig studierte Software-Engineering and Management mit Schwerpunkt Intelligent Systems auf der Technischen Universität Graz. Seit 2021 absolviert er dort ein Doktoratsstudium unter der Betreuung von Prof. Robert Legenstein am Institut für Grundlagen der Informationsverarbeitung, wo er am EU-Forschungsprojekt “ADOPD: Adaptive Optical Dendrites” mitwirkt. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit der Erweiterung künstlicher neuronaler Netze mit Eigenschaften inspiriert von biologischen Neuronen, insbesondere im Bezug auf Kontext-abhängiges Lernen.
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